Dienstag, 11. August 2009

Vorstellung

Es ist nicht leicht, sich vorzustellen, wenn man niemanden kennt, der sich für diese Bloggs interessiert. Ich bin also neu hier und ihr könnt raten wer sich hier versteckt. Manchmal muss man eine Sache von hinten betrachten, um sie zu entschlüsseln. Ich habe viel erlebt in meinem Leben, aber auch nicht so viel, dass es sich lohnt alles auf zu schreiben. In der Jugend war es wichtig, eine Frau fürs Leben kennen zu lernen. Diese hat mir Gott gezeigt und ich bin mit dieser Wahl gesegnet worden. Das heißt nicht, dass es immer ohne Missverständnisse ging, aber es gab immer eine Lösung, denn Gott wusste, wem ich brauchte. So haben wir uns gemeinsam aufgemacht Gott kennen zu lernen. Erstaunlich war, dass es ihm nicht darum ging in welcher Instution wir Mitglied waren, sondern er wollte, dass wir seine Kinder werden und das Opfer seines Sohnes Jesu Christus annehmen. von ihm haben wir auch die Bestätigung bekommen, dass wir seine Kinder sind. Gottes Wort sagt sehr deutlich, dass der Geist Gottes unserem Geist bezeugt, dass wir seine Kinder sind. Wenn dir diese Bestätigung fehlt, dann wende dich direkt an ihn. Er gibt dir mit Freuden Auskunft. So habe ich mein Fundament im Leben gefunden. Es ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, auf dem ich mit beiden Beinen stehe und der zusätzlich noch in mir wohnt, denn seit ich ein Kind Gottes bin, ist mein Körper ein Tempel des Heiligen Geistes und ich bin untrennbar mit ihm verbunden. Im Hebräerbrief der Bibel steht, dasss Gott noch einmal alles erschüttern will, damit wir erkennen, dass wir von ihm ein unerschütterliches Reich empfangen haben. Den Bund, den Gott mit mir geschlossen hat, kann keine menschliche Kraft auflösen. Er ist wirklich unerschütterlich, weil er persönlich mit ihm geschlossen wurde, als ich Jesus als Hern annahm. Jesus sagte, dies ist der neue Bund, den ich mit euch schließe, trinkt diesen Wein als mein Blut, das ich für euch vergieße. Danach hat er sich als Opfer für die Sünden der ganzen Welt in den Tod gegegeben. Vom Vater wurde er nach 3 Tagen auferweckt und wurde von ihm zum Herrn und Christus über alles eingesetzt. So dass Petrus sagen konnte, dass in keinem anderen Namen das Heil ist, als in dem Namen Jesu. Als Gebrauchsanweisung für unser Leben hat er uns sein Wort, die Bibel, gegeben und wir sollen Gemeinschaft mit seinen Kindern im Ort, im Land und auf der ganzen Welt haben, um uns gegenseitig zu stärken, zu korrigieren und zu unterstützen beim Bau seines Reiches, denn der Leib Christi(alle Kinder Gottes) wird vom Vater selbst vollendet werden, um dann mit dem Haupt(Jesus) für immer verbunden zu sein. Meine Lieblingsmusik ist eine Motette von Heinrich Schütz(SWV 464) in der die Wahrheit des Evangelums gesungen wird: Ich(Jesus) bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, wird nimmermehr sterben, wenn er auch stirbt. Eine ungeheuere Aussage, die jeder bestätigen kann, der den Auferstandenen zu seinem Herrn gemacht hat. Meine Großtante hat sie auch gehört, wollte aber nicht glauben, weil sie im Tod lieber bei ihren Mann sein wollte, der von Gott nicht wissen wollte. Sie hat das Ziel des Lebens nicht erreicht, denn die Bibel sagt ganz deutlich, dass das Ziel unseres Lebens das ist, dass wir den erkennen, den der Vater zu unserer Erlösung in die Welt geschickt hat Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn. Wer ihn nicht erkannt hat, ist am Ziel vorbei geschossen, auch wenn er sehr große von allen Menschen bewunderte Erfolge erzielt hat.
Mit herzlichen Grüßen an alle Leser, Euer Flunra

2 Kommentare:

  1. ja das ist es ... herzlich willkommen, es tut gut sich auszutauschen. dieses Leben mit Jesus ist einfach herrlich.

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  2. Herzlich Willkommen unter den Bloggern!

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